Vorladung-Festnahme-Anklage

Von der Vorladung über die Festnahme bis zur Anklage

Bei einer Vorladung als Beschuldigter oder Zeuge, vorläufigen Festnahme in den Polizeigewahrsam, oder Hausdurchsuchung durch die Polizei, Zoll- oder Steuerfahndung, häufig nach erfolgter Telefonüberwachung bin ich für Sie jederzeit als Anwalt und Verteidiger, u.U. auch als Pflichtverteidiger, außerhalb der üblichen Bürozeiten da.

Dies gilt insbesondere bei Vorladung, Hausdurchsuchung oder Festnahme in Mannheim, Frankfurt, Friedberg, Bad Nauheim, Bad Vilbel, Bad Homburg, Nidda, Königstein, Hanau, Offenbach, Seligenstadt, Darmstadt, Bensheim, Weinheim, Ludwigshafen, Alzey, Mainz, Wiesbaden oder Worms.

Als Beschuldiger haben Sie ein umfassendes Schweigerecht. Bitte tätigen Sie ohne Anwalt niemals eine Aussage; geben Sie keine Fingerabdrücke oder DNA ohne vorherige Rücksprache mit einem Anwalt ab.
Vorherige Akteneinsicht in die Ermittlungsakte ist zumeist dringend erforderlich. Dies gilt insbesondere für die Zeit im Polizeigewahrsam sowie die sog. Haftvorführung beim Haftrichter. Ratsam ist häufig, eine Einlassung nur über den Anwalt abzugeben.
Lassen Sie uns gemeinsam entscheiden, wann und ob ein Geständnis bzw. Inanspruchname des § 31 BTMG ratsam ist.

Häufig kann auch eine Vernehmung, die zunächst als Zeugenvernehmung beginnt, während der Vernehmung in eine Beschuldigtenvernehmung umgewandelt werden.
Nehmen Sie daher bitte auch als Zeuge vor einer Vernehmung den Rat eines Anwalts in Anspruch.

Auch wenn sich Ihr Angehöriger in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Frankfurt, Butzbach, Schwalmstadt, Rockenberg, Weiterstadt oder Wiesbaden bzw. JVA Frankenthal, Rohrbach, Diez oder Mannheim befindet, können wir schnell handeln und eine Besuchserlaubnis erwirken; selbstverständlich gilt dies auch für jede JVA bundesweit.

Mittels der sog. Haftprüfung sowie Haftbeschwerde können wir uns gegen einen Haftbefehl wehren, indem wir dem Haftgrund der Fluchtgefahr, Haftgrund der Verdunkelungsgefahr bzw. Haftgrund der Wiederholungsgefahr mit guten Gegenargumenten begegnen und ihn ausräumen. Häufig lässt sich auch bereits der dringende Tatverdacht hinsichtlich des Tatvorwurfs ausräumen.
Mittels einer fundierten Verteidigerschrift lässt sich häufig auch das Ermittlungsverfahren mit einer Einstellung oder Strafbefehl beenden und eine Anklage damit verhindern.