Opferhilfe/ Opferrecht

Vertretung als Geschädigte/ Vertretung als Geschädigter (Opfer) einer Straftat

 

Wurden Sie Opfer eines versuchten Tötungsdelikts? Wurden Sie Opfer einer Sexualstraftat wie sexueller Missbrauch von Kindern, sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung?
Oder – bei Tötungsdelikten- wurde Ihr Angehöriger Opfer eines Totschlags oder Mordes?

Als auf das Sexualstrafrecht spezialisierte Anwältin helfe ich Ihnen im Umkreis von Frankfurt, Mannheim, Mainz und Friedberg, Ihre Rechte auf eine Sie schonende sowie empathische Weise zu wahren.

Gesetzlich verankerter Opferschutz, insbesondere durch Nebenklage und weitgehende Schutzrechte in der StPO ist bereits deswegen vonnöten, da der Staat den Opfern von Straftaten einerseits ihre Rolle als Zeugen im Verfahren nicht abnehmen kann.

Gleichzeitig gilt es indes häufig zu verhindern, dass das Opfer einer Straftat durch den Strafprozess das Geschehene nochmals neu durchleben muss und damit erneut Gefahr läuft, hiervon psychischen Schaden zu nehmen.

Denn zumeist sind Opfer von Straftaten besonders auch psychisch stark betroffen.

Hier gilt es, die Schutzrechte der Strafprozessordnung für den Verletzten auf dem Weg zwischen der Strafanzeige/ ersten Vernehmung bis hin zur Strategie in der Hauptverhandlung optimal anzuwenden.

Gleichzeitig geht es darum, die Persönlichkeitsrechte des Verletzten bei gleichzeitiger Stärkung seiner Handlungskompetenz im Verfahren zu wahren.

Bei Gericht können ggf. Anordnungen zum Schutz vor weiteren Übergriffen oder Belästigungen durch den Täter beantragt werden.
Auch kann Schmerzensgeld und Schadensersatz geltend gemacht werden; daneben kann auch eine Rente nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) beantragt werden.